Integrative Atemtherapie. Körperorientierte Veränderung.
Wenn Sie verändern wollen, was sich durch Verstehen allein nicht verändert.
Ein Thema. Eine Sitzung.
Oft wissen wir längst, dass etwas mit uns geschieht.
Wir kennen die Situation, die uns unter Druck setzt. Wir wissen, wann wir immer wieder zweifeln, uns zurückziehen. Wir nehmen rückblickend wahr, dass wir uns in bestimmten Szenarien sehr anstrengen.
Und trotzdem verändert dieses Wissen nicht, wie wir uns fühlen. Wie wir uns verhalten. Und wie wir mit uns umgehen.
Integrative Atemtherapie setzt genau dort an.
Sie bezieht den Körper, die Gefühle und inneres Wissen jenseits des Denkens in die Arbeit ein. Der verbundene Atem ermöglicht einen anderen Zugang zu dem, was in Ihnen wirkt – auch zu dem, was sich nicht einfach denken, erklären, noch verstehen lässt.
Dabei geht es nicht darum, etwas Bestimmtes fühlen zu müssen.
Es geht darum, wahrzunehmen, was tatsächlich da ist.
Und von dort aus etwas verändern zu können.
Eine Sitzung darf für sich stehen.
Vielleicht beschäftigt Sie eine konkrete Situation.
Ein Konflikt, eine Entscheidung, Angst, innere Unruhe, scheinbar unnötiger Druck. Vielleicht reagieren Sie immer wieder auf eine Weise, die Sie selbst nicht verstehen. Oder Sie haben bereits viel verstanden und merken trotzdem: An dieser Stelle komme ich nicht weiter.
Damit können Sie zu mir kommen.
Zu Beginn nehmen wir uns Zeit für Ihr Anliegen. Ich möchte verstehen, was Sie erleben – und auch, was Sie bereits versucht oder erkannt haben.
Dann arbeiten wir mit dem verbundenen Atem und mit dem, was dabei in Ihrem Körper und emotional wahrnehmbar wird.
Ich folge dabei keinem starren Ablauf.
Ich achte darauf, wie Sie reagieren. Wo etwas leichter wird. Wo Widerstand entsteht. Wo ein Gefühl auftaucht, das bisher keinen Raum hatte, oder Sie mit einer Emotion verschmelzen. Und auch darauf, wann es genug ist.
Sie müssen nichts leisten und nichts Bestimmtes erreichen.
Und Sie werden sich Ihres inneren Geschehens bewusster.
Ich begleite Sie durch die Erfahrung, gebe Orientierung, und halte gleichzeitig den Raum dafür offen, dass sich etwas zeigen darf, das wir vorher noch nicht kennen.
Zum Ende der Sitzung verbinden wir das Erlebte wieder mit Ihrem konkreten Anliegen.
Was ist jetzt anders?
Was ist klarer geworden?
Was können Sie mitnehmen?
Eine Sitzung ist deshalb für mich keine Probesitzung und auch nicht der erste verpflichtende Schritt eines Programms.
Sie ist eine vollständige Arbeit an Ihrem Thema.
Aus meinen regulären Feedback-Abfragen weiß ich: Rund 90 % meiner Klient:innen berichten nach einer einzelnen Sitzung von einer positiven Veränderung, die sie auch in ihren Alltag mitnehmen konnten.*
Erst danach entscheiden Sie, ob diese eine Sitzung für Sie zunächst ausreichend ist oder ob Sie weiterarbeiten möchten.
90 Minuten · 170 Euro
*Grundlage: reguläre Feedback-Abfrage unter meinen Klient:innen; subjektive Selbsteinschätzung. Individuelle Erfahrungen können unterschiedlich sein.
Sie möchten mich und meine Arbeitsweise zunächst kennenlernen?
„Dieses neue Verständnis für mich selbst. Und von da aus besser mit mir umgehen und freier handeln zu können.“
Simone, Abteilungsleiterin (33)
Der Körper weiß, was der Verstand über unsere Gefühle nicht wissen kann.
Manches haben wir längst verstanden. Und trotzdem fühlt es sich noch genauso an.
Unser Verstand kann Zusammenhänge erkennen, Erfahrungen einordnen und Lösungen entwickeln.
Aber unsere Gefühle, gerade die unbewussten, erreicht er nicht. So erkennen wir oft etwas an uns – und fühlen uns innerlich weiterhin ganz anders.
Denn Erfahrungen hinterlassen nicht nur Gedanken und Erinnerungen. Sie zeigen sich auch körperlich: als Anspannung, Enge, Unruhe, Erstarrung, Druck oder emotionale Reaktionen, die sich unserem bewussten Zugriff entziehen können.
Der verbundene Atem verändert unsere Aufmerksamkeit. Das Denken tritt zurück. Körperempfindungen und Gefühle werden deutlicher wahrnehmbar.
So kann etwas erfahrbar werden, das vorher vielleicht nur als diffuse Belastung, wiederkehrende Reaktion oder diffuses Unbehagen vorhanden war.
Wir gehen gemeinsam dorthin, wo das Denken nicht hinkommt. Der Verstand wird später wieder mit einbezogen.
Denn Veränderung entsteht für mich nicht dadurch, dass wir das Denken gegen das Fühlen austauschen.
Sie entsteht, wenn Empfinden, Wahrnehmung und Verstehen zusammenkommen.
Was in einer Sitzung geschieht
Vom konkreten Anliegen in die Erfahrung – und von dort wieder zurück in Ihren Alltag.
Wir beginnen mit Ihrem Thema.
Zu Beginn sprechen wir darüber, was Sie gerade beschäftigt. Was geschieht? Was möchten Sie verändern? Wo kommen Sie allein nicht weiter?
Sie müssen Ihr Anliegen nicht perfekt formulieren können.
Dann beziehen wir den Körper ein.
Ich leite Sie in den verbundenen Atem. Ihr Anliegen bleibt dabei präsent. Gleichzeitig verändert sich Ihre Aufmerksamkeit: weniger analysierend, unmittelbarer wahrnehmend.
Körperempfindungen, Gefühle, innere Haltungen oder vertraute Reaktionsweisen können deutlicher werden.
Wir arbeiten mit dem, was sich zeigt.
Ein unangenehmes Gefühl kann da sein.
Es kann darum gehen, es überhaupt wahrnehmen zu können, ihm Raum zu geben, seine Bedeutung zu erfahren, oder dass Sie damit sein können, ohne überwältigt zu werden.
Ich gebe Halt, Ausgleich und Orientierung.
Zum Ende verbinden wir die Erfahrung mit Ihrem gegenwärtigen Leben.
Wir ordnen ein, was Sie erlebt und wahrgenommen haben.
Was verstehen Sie jetzt anders? Was braucht es vielleicht nicht mehr? Und was bedeutet die Erfahrung für die Situation, mit der Sie gekommen sind?
So kann die Sitzung etwas in Ihrem Leben bewegen.
Was sich verändern kann
Nicht jedes Thema braucht dieselbe Veränderung.
Vielleicht möchten Sie …
Angst nicht länger vermeiden müssen.
Mit Druck und innerer Unruhe anders umgehen können.
Selbstzweifel nicht mehr automatisch glauben.
Sich selbst auch in schwierigen Situationen halten können.
Ein Gefühl tatsächlich erfahren und verarbeiten.
Klarer wahrnehmen, was für Sie stimmt – und was nicht.
Wieder Zugang zu Kraft, Entschiedenheit oder Freude bekommen.
Eine Situation anders erleben, obwohl sich die äußeren Umstände zunächst nicht verändert haben.
Oder wieder mehr von der eigenen emotionalen Bandbreite wahrnehmen.
Integrative Atemtherapie gibt nicht vor, was Sie fühlen sollen.
Sie schafft einen Raum, in dem Sie neue Möglichkeiten entwickeln können, mit dem umzugehen, was tatsächlich da ist.
„Ich halte Veruschkas Ansatz besonders geeignet für Menschen, die (…) handlungsfähig sind, sich jedoch entweder oft in der Kognition oder aber im Chaos ihrer Gefühle verlieren.
Menschen, die die Balance und Einheit ihres Körpers und Geistes stärken möchten. Eine klare und herzliche Empfehlung.“
Sabine (60), Unternehmerin
Sie müssen nicht „richtig“ atmen können.
Der Atem ist kein Leistungsziel. Er ist der Zugang.
Sie brauchen keine Vorerfahrung mit Atemarbeit, Meditation oder Körperarbeit.
Ich leite Sie durch den verbundenen Atem und begleite Sie während des gesamten Prozesses.
Dabei geht es nicht darum, möglichst intensiv zu atmen oder einen außergewöhnlichen Zustand herzustellen.
Der Atem öffnet eine Tür.
Was dahinter liegt, ist individuell.
Ich arbeite achtsam und traumasensibel und achte darauf, dass Sie mit dem, was sich zeigt, in Kontakt bleiben können, ohne sich darin zu verlieren.
Sie bestimmen jederzeit mit, wie weit Sie gehen.
Warum der Atem?
Weil er Körper, Gefühl und Bewusstsein unmittelbar miteinander verbindet.
Atmen geschieht von selbst.
Und gleichzeitig können wir unseren Atem bewusst beeinflussen.
Damit nimmt er eine besondere Stellung zwischen den unbewussten Vorgängen unseres Körpers und unserem bewussten Erleben ein.
Im verbundenen Atem kann sich die gewohnte Kontrolle des Denkens lockern. Empfindungen, Gefühle und innere Reaktionen werden deutlicher.
Manches, was wir im Alltag übergehen, kontrollieren oder längst „verstanden“ haben, wird dadurch auf einer anderen Ebene zugänglich.
Der Atem ist dabei nicht die Lösung.
Er ist ein Türöffner.
Entscheidend ist, was wir mit dem tun, was dadurch wahrnehmbar wird.
„Ich bin mehr im Jetzt. Ich höre mir aufmerksamer zu. Und ich unterdrücke meine Gefühle weniger.
Ich kann meinen Schmerz verwandeln, indem ich ihn zulasse, und ich fühle mich kaum noch verletzt von aussen/anderen.
Das ist ein völlig neues Gefühl der Selbstermächtigung für mich.“
Stephanie (51), selbstständig
Wenn Sie weitergehen möchten
Eine Sitzung kann etwas verändern. Manche Themen brauchen mehr Zeit.
Manchmal entsteht bereits in einer Sitzung genau die Bewegung, die vorher gefehlt hat.
Bei anderen Themen zeigt sich, dass eine Erfahrung vertieft werden möchte. Dass ein neuer Umgang mit einem Gefühl Übung braucht. Oder dass unter dem ursprünglichen Anliegen weitere Zusammenhänge sichtbar werden.
Dann können Sie weiterarbeiten.
Sie müssen das nicht vor Ihrer ersten Sitzung entscheiden.
Nach der Sitzung schauen wir gemeinsam darauf, was sich verändert hat und was Sie jetzt brauchen.
Sie können weitere Sitzungen einzeln vereinbaren oder – wenn Sie einen verbindlicheren Rahmen für Ihre Entwicklung möchten – über mehrere Termine mit mir arbeiten.
CHANGE
Drei Sitzungen für ein konkretes Thema
Wenn Sie ein Anliegen über mehrere Schritte bearbeiten, Veränderungen vertiefen und die neuen Erfahrungen in Ihrem Alltag verankern möchten.
3 × 90 Minuten · 499 Euro
GROWTH
Fünf Sitzungen für einen tiefergehenden Entwicklungsprozess
Wenn Sie nicht nur an einer einzelnen Situation arbeiten möchten, sondern sich über einen längeren Zeitraum mit wiederkehrenden emotionalen Mustern, inneren Haltungen und Ihren Entwicklungsmöglichkeiten beschäftigen möchten.
5 x 90 Minuten · 799 Euro
Für wen Integrative Atemtherapie geeignet sein kann
Wenn Sie merken: Ich verstehe viel – aber an dieser Stelle komme ich trotzdem nicht weiter.
Vielleicht erleben Sie wiederkehrende Angst oder Panik.
Vielleicht stehen Sie häufig unter Spannung oder Druck.
Sie funktionieren – aber merken, dass etwas in Ihnen nicht mitkommt.
Sie zweifeln immer wieder an sich, obwohl Sie rational wissen, dass dafür wenig Anlass besteht.
Bestimmte Situationen lösen unverhältnismäßig starke Gefühle aus.
Sie ziehen sich emotional zurück oder übernehmen mehr Verantwortung, als Ihnen guttut.
Oder Sie haben bereits viel reflektiert und verstanden und erleben trotzdem:
Da ist noch etwas, das ich mit Denken allein nicht erreiche.
Integrative Atemtherapie kann auch dann relevant sein, wenn es gar nicht darum geht, ein Problem zu lösen.
Vielleicht möchten Sie sich vollständiger erleben.
Mehr Zugang zu Ihren Gefühlen bekommen.
Ihre eigenen Grenzen, Bedürfnisse oder Werte deutlicher wahrnehmen.
Mehr innere Beweglichkeit, Vertrauen oder Lebendigkeit entwickeln.
Es muss Ihnen nicht erst schlecht gehen, damit Entwicklung sinnvoll ist.
Meine Grundlage für Ihre Arbeit
Erfahrung ist für mich nicht nur das, was ich gelernt habe. Sondern auch die Fähigkeit, wahrzunehmen, was gerade geschieht.
Ich arbeite seit vielen Jahren mit Integrativer Atemtherapie und körperorientierten emotionalen Prozessen.
Meine Arbeit verbindet Erfahrungen und Ausbildungen aus Integrativer Atemtherapie, Achtsamkeit, Bewusstseinsarbeit, Positiver Neuroplastizität und traumasensiblem Arbeiten.
Doch entscheidend ist für mich nicht die Anzahl der Methoden.
Entscheidend ist, den Menschen wahrzunehmen, der vor mir ist.
Ich arbeite nicht nach einem vorgegebenen Ablauf, der unabhängig davon funktioniert, was Sie erleben.
Ich höre zu. Ich beobachte. Ich nehme Veränderungen in Atmung, Körper und emotionalem Ausdruck wahr. Ich gebe Orientierung, wenn sie gebraucht wird, und Raum, wenn etwas Zeit braucht.
Ich kann mit Ihnen an Stellen bleiben, an denen noch keine Antwort vorhanden ist.
Und ich unterstütze Sie dabei, mit dem Erlebten wieder in Klarheit und Handlung zu kommen.
Was mir bei dieser Arbeit wichtig ist
Sie sind nicht das Gefühl, das Sie gerade erleben.
Angst ist nicht automatisch ein Zeichen dafür, dass etwas falsch ist.
Traurigkeit muss nicht möglichst schnell verschwinden.
Wut ist nicht per se problematisch.
Und auch ein unangenehmes Gefühl muss nicht immer reguliert werden.
Gefühle sind Teil unserer inneren Orientierung. Sie können etwas darüber erzählen, was für uns bedeutsam ist, wo unsere Grenzen liegen, was wir brauchen und welche Erfahrungen noch in uns wirken.
Wenn wir lernen, sie wahrzunehmen, ohne uns vollständig mit ihnen zu identifizieren, entsteht mehr innerer Raum.
Und damit mehr Freiheit darin, wie wir auf das reagieren, was uns begegnet.
Ihre erste Sitzung
Kommen Sie mit dem, was gerade da ist.
Sie müssen weder wissen, wie Atemtherapie funktioniert, noch sich für einen längeren Prozess entscheiden.
Wir beginnen mit Ihrem konkreten Anliegen.
Integrative Atemtherapie · Einzelsitzung
90 Minuten · 170 Euro inkl. MwSt.
Nach der Sitzung nehmen wir uns Zeit, Ihre Erfahrung einzuordnen.
Danach entscheiden Sie selbst, ob diese Sitzung für Sie zunächst genug war oder ob Sie weiterarbeiten wollen.
Sie möchten mich vorher kennenlernen?
15 Minuten. Kostenfrei und unverbindlich.
Sie können mir kurz schildern, worum es Ihnen geht. Wir klären Ihre Fragen und schauen, ob Integrative Atemtherapie für Ihr Anliegen grundsätzlich passend erscheint.
Das Gespräch findet telefonisch oder per Zoom statt.
Wir müssen uns nicht verbessern. Wir müssen den Zugang zu unseren klugen Herzen wiederfinden.
